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Wenn wir beim Retrieval jeden Schritt genauer durchgehen, dann sehen wir, dass wir einen Abruf verwenden. Dann lesen wir ein Modell wie REALM, das als Eingabe die ursprüngliche Frage und einen großen Korpus wie etwa Wikipedia hernimmt.
Es besteht aus zwei Modulen.
Das Retrieval-Modul führt eine Ähnlichkeitssuche über einen dichten Index von Passagen durch, um die wichtigsten Top-k-Passagen zur Frage abzurufen.
Das Lesemodul extrahiert dann aus jeder Passage einen Bereich als potenzielle Antwort.
REALM ruft die Goldpassage und in den meisten Fällen die Antwort ab.
In dieser Arbeit sind wir jedoch mehr an den Antworten und am Kontext interessiert, der später abgerufen wird.
Im nächsten Schritt der Fragengenerierung verwenden wir diese alternativen Antworten und Kontexte, um neue Fragen zu generieren, die diesen Alternativen entsprechen.
Das Modell der Fragengenerierung ist ein vortrainierter Text-to-Text-Transformer, der auf die NQ-Daten abgestimmt ist, um eine Frage für eine Antwort zu generieren, die für den Kontext markiert ist.
Während der Interferenz liefern wir das Fragengenerierungsmodell, die alternative Antwort und den Kontext, die wir im früheren Schritt abgerufen haben.
Zum Beispiel für die Anfrage: „Wer ist der Kapitän des Richmond Football Clubs?“ REALM ruft Passagen über die Damenmannschaft des Clubs ab, die von Jess Kennedy angeführt wird. Das fragengenerierende Modell generiert die Anfrage: „Wer war Kapitänin der ersten Damenmannschaft des Richmond Football Clubs?“
Hier gibt es eine spezifische semantische Störung.
In einer ähnlichen Art und Weise erhalten wir auch Abfragen, wie etwa: „Wer war Kapitän der Richmond's VFL-Reservemannschaft?“
Oder: „Wen hat Graham letztes Jahr im großen Finale geschlagen?“
Schließlich filtern wir eine Teilmenge der generierten Abfragen basierend auf gewünschten Eigenschaften aus.
Wie vorhin begründet, möchten wir sicherstellen, dass die neue Frage immer noch semantisch nah am Original ist.
Bei den Filtertechniken, die keine zusätzliche Überwachung erfordern, speichern wir einfach neue Fragen, die einen kleinen Token-Label und einen Bearbeitungsabstand von der ursprünglichen Frage haben.
Wir entfernen zum Beispiel die Frage: „Wen hat Graham letztes Jahr im großen Finale geschlagen?“
Denn diese hat einen längeren Bearbeitungsabstand zur ursprünglichen Frage.
In unseren Experimenten zeigen wir, dass diese einfache Heuristik verwendet werden kann, um Trainingsdaten zu erweitern und in die Warteschlange zu stellen.
Wir experimentieren auch mit einer Filterstrategie, die auf der Art der semantischen Störung basiert.
Zu diesem Zweck verwenden wir einen allgemeinen Zerlegungsrahmen für die Anfrage mit dem Namen QED.
QED identifiziert zwei Teile der Frage: ein Prädikat und eine Referenz.
Referenzen sind Substantivgruppen in der Frage, die Entitäten im Kontext entsprechen.
Ein Prädikat ist im Grunde der verbleibende Teil der Frage.
Zum Beispiel sind wir in der Lage, die Abfrage zu zerlegen: „Wer war Kapitänin der ersten Damenmannschaft des Richmond Football Clubs?“ Wir können die Frage in zwei Referenzen zerlegen: das Damenteam vom Richmond Football Club und das Prädikat X (wer war Kapitänin?).
Ein Modell, das auf Referenzen der Prädikatannotationen für NQ trainiert wurde, erlaubt uns diese Zerlegung der Frage.
Die Zerlegung sowohl des Originals als auch der generierten Frage basierend auf QED ermöglicht es uns, unsere generierten Kontrafakten für die Bewertung zu kategorisieren.
Konkret erhalten wir zwei Gruppen von Fragen.
Es gibt Fragen, bei denen sich die Referenz ändert, aber die Prädikate gleichbleiben, und Fragen, bei denen sich die Prädikate ändern und optional Referenzen hinzugefügt werden.
Hier ist ein Beispiel für eine Änderung der Referenz: „Wer war Kapitän der Richmond's VFL-Reservemannschaft?“
Das ist eine Veränderung des Prädikats: „Wer trägt die Nummer neun beim Club?“
Wir bewerten nun die Effektivität von RGF-Störungen, wenn diese um die Trainingsdaten ergänzt werden.
Um insbesondere die Effektivität des kontrafaktischen Aufbaus effektiv bewerten zu können, experimentieren wir mit zwei starken Baselines des Datenaufbaus.
Die erste Baseline, die als zufällige Antwort- und Fragengenerierung bezeichnet wird, fügt Daten hinzu, die keine Relation zur ursprünglichen Frage haben.
Das heißt, dass Passagen und Antworten einfach zufällig aus Wikipedia entnommen werden.
Diese Baseline fügt im Grunde mehr Daten hinzu, die wie NQ aussehen.
Mit der zweiten Baseline, der Goldantwort und der Fragengeneration, aktualisieren wir speziell den Retrieval bei unserer Methode.
Hier werden alternative Antworten nur aus der gleichen Passage ausgewählt, welche die Goldantwort enthält.
Welche Leistung erbringen die Baselines, RGF und der Aufbau beim Leseverständnis, wo das Modell Zugriff auf Frage und Kontext hat?
Wir experimentieren mit sechs von den Datensätzen der Domäne und präsentieren hier die Ergebnisse, wobei es bei den Daten um die Trainingsdaten geht und beim Aufbau verdoppelt werden.
Wir stellten fest, dass beide Baselines des Datenaufbaus nicht in der Lage sind, unsere Verallgemeinerung der Domäne zu verbessern.
Tatsächlich scheint ein Ensemble von sechs Modellen, die mit den ursprünglichen Daten trainiert wurden, die wettbewerbsfähigste Baseline zu sein.
Im Vergleich zu dieser Baseline stellten wir fest, dass RGF-Kontrafakten in der Lage sind, die Leistung außerhalb der Domäne zu verbessern, während die Leistung innerhalb der Domäne beibehalten wird.
Dies deutet darauf hin, dass das Füllen der Argumentationslücken beim Modell über einen kontrafaktischen Aufbau effektiver ist als mehr Daten aus der Training-Verteilung hinzuzufügen.
Darüber hinaus fanden wir heraus, dass die Verwendung von Retrievals zur Erprobung alternativer Ergebnisse oder Antworten für effektive CDA wichtig ist.
Wir experimentieren auch mit einer offenen Domäne-QA -Einstellung, bei der das Modell nur die Frage sieht. Wir bewerten wieder vier von den Datensätzen der Domäne.
Wir stellten fest, dass die Baseline-Modelle nicht so effektiv für die Verallgemeinerung der Domäne sind.
Allerdings zeigt der Datenaufbau mit RGF signifikantere Verbesserungen.
Wir verbessern uns sogar in der Domäne NQ-Datensatz.
Wir haben angenommen, dass der kontrafaktische Datenaufbau das Modell beim Lernen von besseren Abfragekodierungen für sehr ähnliche Abfragen unterstützt.
Schließlich bewerten wir auch die Fähigkeit des Modells, die Einheitlichkeit in der lokalen Nachbarschaft der ursprünglichen Frage zu verbessern.
Die Einheitlichkeit misst den Anteil der vom Modell korrekt beantworteten Fragen, bei denen sowohl das Original als auch die kontrafaktische Abfrage korrekt beantwortet werden.
Dies hilft uns explizit, die Robustheit des Modells bei kleinen Störungen in der Nähe der ursprünglichen Eingabe zu messen.
Wir experimentieren mit fünf Datensätzen, die Paare von Fragen enthalten, die semantisch nahe beieinander liegen.
Abgesehen von den drei Datensätzen AQA, AmbigQA und den QUOREF-Kontrastsätzen, die bereits verfügbar sind, bewerten wir auch RGF-Kontrafakten. Diese sind mit ursprünglichen NQ-Fragen gepaart, basierend darauf, ob sie von einer Prädikat- oder Referenzänderung betroffen waren.
Diese Teilmengen wurden intern annotiert, um Qualitätsmängel zu eliminieren. Sie werden als Ressource bereitgestellt.
Alle Baselines können die Einheitlichkeit signifikant nicht verbessern. Das Ensemble der Modelle kann die Einheitlichkeit geringfügig verbessern.
Der kontrafaktische Aufbau der RGF kann jedoch eine beeindruckende Steigerung der Einheitlichkeit sowohl bei früheren Datensätzen als auch bei den beiden Teilmengen, die wir für Referenz- und Prädikat-Störungen ausgewählt haben, aufweisen.
Beachten Sie, dass die erweiterten RGF-Daten nicht durch den Störungstyp verfälscht werden, sondern nur durch die Evaluationssätze.
Tatsächlich zeigt eine qualitative Überprüfung der verschiedenen Arten von Kontrafaktoren, dass die generierten Fragen mehrere unterschiedliche Störungen enthalten.
Zum Beispiel ist diese ursprüngliche Frage über die Bevölkerung von Walnut Grove in Minnesota gestört. Diese Störung betrifft verschiedene Dimensionen wie Stadt, Bundesland, Land und verschiedene Prädikate wie Lage, Armut, Anzahl von Schulen.
Das Audio von Störungen ist kontextspezifisch.
Bei dieser anderen Frage über das Einzelturnier in Wimbledon handelt die Störung von der Art des Spiels, der Art des Turniers oder des Spielergebnisses.
Abschließende Erkenntnisse: Wir befassen uns mit der Aufgabe des kontrafaktischen Datenaufbaus und Störungen bei der Information. Wir suchen nach Abfragen und bewältigen deren einzigartige Herausforderungen durch eine Umkehrung des Generierungsansatzes. Wir übergenerieren mithilfe von Near-Misses des Modells und filter...
Wir stellten fest, dass diese Technik keiner zusätzlichen Überwachung bedarf und die Beispiele für den Aufbau markiert sind.
Der Aufbau verbessert sich dank der Domäneverallgemeinerung und der Konsistenz der Nachbarschaft.
Zudem stellten wir fest, dass die RGF-Kontrafakten semantisch divers sind, ohne dass Verzerrungen während des Aufbaus eingeführt wurden.
Vielen Dank!
Hi, this is Elena and I'm going to be presenting our work, Detecting Unassimilated Borrowings in Spanish: An Annotated Corpus and Approaches to Modeling.
So we're going to be covering what lexical borrowing is, the task that we proposed, the dataset that we have released and some models that we explored.
But to begin with, what is lexical borrowing and why it matters as an NLP task?
Well, lexical borrowing is basically the incorporation of words from one language into another language.
For instance, in Spanish we use words that come from English.
And here you have a few examples, words such as podcast, app, and online crowdfunding, all these are English words that we sometimes use in Spanish.
Lexical borrowing is a type of linguistic borrowing um which is basically reproducing in one language patterns of other languages.
And borrowing and code switching have sometimes been compared and described as a continuum, code switching being ah the thing that bilinguals do where they mix two languages at the same time.
There are however some differences between lexical borrowing and code-switching.
We're going to be focusing on lexical borrowing.
Code switching is something that is done by bilinguals and by definition the code switches are not integrated into any of the languages in use, whereas lexical borrowing is something that is also done by monolinguals.
The borrowings will comply with the grammar of the recipient language.
And borrowings can eventually be integrated into the recipient language.
So why is borrowing an interesting phenomenon?
Well, from the point of view of linguistics, borrowing is a manifestation of of how languages change and how they interact.
And also lexical borrowings are a source of new words.
Here you have some examples of lexical borrowings that have been incorporated into the Spanish language as new words.
In terms of NLP ah borrowings are a common source of out-of-vocabulary words.
And in fact, automatically detecting lexical borrowings ah has proven to be useful for NLP downstream tasks such as parsing, text-to-speech synthesis or machine translation.
There has been a growing interest in the influence of English on other languages ah particularly ah related to English lexical borrowings, borrowings which sometimes have been called Anglicisms.
And here, you have some examples of ah work on automatic detection of borrowings in ah some of these languages.
So the task that we propose is to detect unassimilated lexical borrowings in Spanish newswire.
Which means that we are interested in extracting ah words borrowed from other languages that are being used in Spanish newspapers but that have not been integrated or assimilated into the recipient language.
So not yet integrated into Spanish.
Here you have an example.
This is a sentence in Spanish: Las prendas bestsellers se estampan con motivos florales, animal print o retales tipo patchwork.
Um, and as you can see, there are three spans of texts which are actually English words like bestseller, animal print and patchwork.
These are the type of spans that we are interested in extracting and detecting.
There has been previous word on Anglicism detection ah which consists consisted of a CRF model for Anglicism detection on Spanish Newswire.
This model achieved an F1 score of eighty six.
But there were some limitations both um in the dataset and the modeling approach.
So the dataset focused exclusively on one source of news, consisted only of headlines.